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Dona® 1500 mg 90 St Pulver zur Herstellung eine...
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dona 1500 – Für alle, die eine 1 x tägliche Einnahme wünschen: Pulver zur Herstellung einer Lösung, Beutel mit je 1500 mg Wirkstoff. optimal für berufstätige Menschen mit wenig Zeit optimal für alle, die die empfohlene Tagesdosis alsEinmalgabe bevorzugen Dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Wirkstoff: Glucosaminsulfat-Natriumchlorid Ein Beutel enthält 1884 mg Glucosaminsulfat-Natriumchlorid,entsprechend 1500 mg Glucosaminsulfat oder 1178 mg Glucosamin. Sonstige Bestandteile: 2,5 mg Aspartam, 2028,5 mg Sorbitol, 384 mg Natriumchlorid,entsprechend 6,6 mmol (151 mg) Natrium; Darreichungsform: Dona ist ein weißes, feinkristallines Pulver zur Herstellung einerLösung zum Einnehmen; die wässrige, klare Lösung hat einen süßsalzigenGeschmack. KLINISCHE ANGABEN Anwendungsgebiete: Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose desKniegelenks. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1 Beutel pro Tag. Der Inhalt eines Beutels wird in einem Glas Wasser aufgelöst und ambesten zu einer Mahlzeit eingenommen. Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafterSymptome da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung)möglicherweise erst etwa 1 Monat nach Beginn der Behandlung eintritt,in manchen Fällen noch später. Wenn nach 2 – 3 Monaten keineLinderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung derBehandlung mit Glucosamin überprüft werden. Zusätzliche Informationen für besondere Patientengruppen: Kinder und Jugendliche: Wegen des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit wirdDona für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahrennicht empfohlen. Ältere Personen: Nach bisheriger klinischer Erfahrung ist bei der Behandlung sonstgesunder älterer Menschen keine Dosisanpassung erforderlich. Es wurdenallerdings keine spezifischen Studien mit älteren Patientendurchgeführt, daher muss auf mögliche Symptome (Nebenwirkungen oderInteraktionen) bei älteren Personen besonders geachtet werden. Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion: Es wurden keine Studien mit Patienten mit eingeschränkter Leber- oderNierenfunktion durchgeführt. Es können deshalb keineDosierungsempfehlungen für diese Patienten gegeben werden. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Glucosamin oder einen der sonstigenBestandteile. Dona darf nicht bei Patienten angewendet werden, die an einerSchalentierallergie leiden, da der Wirkstoff aus Schalentierenhergestellt wird. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Eine diagnostische Abklärung der Symptome muss durch einen Arzterfolgen, um das Vorliegen von Gelenkerkrankungen auszuschließen, fürdie eine andere Behandlung erforderlich ist. Auch die Behandlung sollzur Kontrolle der Wirksamkeit unter ärztlicher Überwachungerfolgen. Bei Personen mit möglicherweise erhöhtem Risiko soll eineentsprechende Information und Überwachung erfolgen: Patienten mit eingeschränkter Glucosetoleranz: Da Glucosamin den Glucosestoffwechsel beeinflussen kann, muss beidiesen Patienten bei Beginn der Behandlung und in regelmäßigenAbständen während der Behandlung eine Überwachung desBlutzuckerspiegels und, wenn erforderlich, eine Überprüfungdes Insulinbedarfes erfolgen. Patienten mit bekanntem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Unter der Behandlung mit Glucosamin wurde in einigen FällenHypercholesterinämie beobachtet, daher wird bei Patienten mitentsprechendem Risiko die Überwachung der Blutfettwerte empfohlen. Patienten mit Asthma bronchiale: Über verstärkte Asthmasymptome zu Beginn der Behandlung mit Glucosaminwurde berichtet (die Symptome verschwanden nach dem Absetzen vonGlucosamin). Asthma bronchiale - PatientInnen sollen deshalb übereine mögliche Verschlechterung der Symptome zu Beginn derGlucosamin Behandlung aufgeklärt werden Die gleichzeitige Einnahme mit anderen Arzneimitteln sollte nur mitVorsicht erfolgen, da die Datenlage zu Wechselwirkungen begrenzt ist.Dona enthält Aspartam als Quelle für Phenylalanin und kann schädlichsein für Patienten mit Phenylketonurie. Dona enthält Sorbitol.Patienten mit der seltenen hereditären Fructoseintoleranz sollten Donanicht einnehmen. Ein Beutel Dona enthält 6,6 mmol (151 mg) Natrium. Dies ist zuberücksichtigen bei Personen unter Natrium kontrollierter(natriumarmer/kochsalzarmer) Diät. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigeWechselwirkungen: Die Datenlage zu möglichen Wechselwirkungen mit Glucosamin istbegrenzt. Es sind keine Studien zu Wechselwirkungen durchgeführtworden. Es ist nicht bekannt, ob Glucosamin einen Einfluss auf diePharmakokinetik anderer Arzneimittel ausübt. Da möglicheWechselwirkungen nicht ausgeschlossen werden können, sollte dieKombination mit anderen Arzneimitteln mit Vorsicht erfolgen. Es wurdeüber eine verstärkte Wirksamkeit (Erhöhung der INR) vonCumarin-Antikoagulatien (z. B. Warfarin) unter gleichzeitigerBehandlung mit Glucosamin nach Markteinführung berichtet. Patienten,die mit Cumarin-Antikoagulantien behandelt werden, müssen deshalb zuBeginn oder bei Beendigung der Behandlung mit Glucosaminengmaschig überwacht werden. Die gleichzeitige Behandlung mitGlucosamin kann die Resorption und damit die Serumkonzentration vonTetracyclinen erhöhen. Die klinische Relevanz dieserWechselwirkung ist jedoch wahrscheinlich begrenzt. Aufgrund derbegrenzten Datenlage zu potentiellen Wechselwirkungen von Glucosamin,sollte generell auf ein verändertes Ansprechen odereine veränderte Serumkonzentration gleichzeitig angewandterArzneimittel geachtet werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Schwangerschaft Es liegen keine hinreichenden Daten zur Anwendung von Glucosamin beiSchwangeren vor. Aus tierexperimentellen Studien liegen nurunzureichende Daten vor. Dona soll daher nicht während derSchwangerschaft angewendet werden. Stillzeit Es liegen keine Daten zur Ausscheidung von Glucosamin in dieMuttermilch vor. Eine Anwendung von Glucosamin während der Stillzeitsoll nicht erfolgen, da keine Daten bezüglich der Unbedenklichkeit fürden Säugling vorliegen. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zumBedienen von Maschinen: Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeitund die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Falls Nebenwirkungen auftreten, die die Reaktionsfähigkeitbeeinträchtigen können (z.B. Müdigkeit, Schwindel), dürfen keineFahrzeuge gelenkt und keine Maschinen bzw. gefährliche Werkzeugebedient werden. Nebenwirkungen: Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorienzugrunde gelegt: Sehr häufig (≥1/10), Häufig (≥1/100 bis Die bei der Behandlung mit Glucosamin am häufigsten auftretendenNebenwirkungen sind Kopfschmerzen und Müdigkeit, sowie Symptome seitensdes Gastrointestinaltraktes. Bei der Anwendung verschiedener Darreichungsformen vonGlucosamin wurden folgende Nebenwirkungen berichtet: Häufig (>1/100 bis Erkrankungen desNervensystems, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Erkrankungen der Atemwege, desBrustraumes oder Mediastinums, Erkrankungen desGastrointestinaltraktes, Übelkeit, Bauchschmerzen,Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung, Erkrankungen der Haut unddes Unterhautzellgewebes, Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen,Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Gelegentlich (>1/1 000 bis Ekzem,Juckreiz, Hautrötung Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Datennicht abschätzbar): Schwindel, Asthma oder Verschlechterungvon Asthma, Erbrechen, Angioödem, Urticaria, Blutglukosekontrolleverschlechtert bei Patienten mit Diabetes mellitus,(Periphere) Ödeme Vereinzelte Fälle von Hypercholesterinämie wurden berichtet, aber einursächlicher Zusammenhang wurde nicht nachgewiesen. Überdosierung: Symptome: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Verwirrtheit, Gelenkschmerzen, Übelkeitund Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung können bei einerÜberdosierung von Glucosamin auftreten. Therapie: Im Fall einer Überdosierung muss die Behandlung mit Glucosaminabgebrochen und die Überdosierung symptomorientiert behandelt werden -z. B. durch Einleitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung desElektrolythaushaltes. Es wurde ein Fall eines 12jährigen Mädchensberichtet, das 28 g Glucosaminhydrochlorid eingenommen hatte. Es trateneine Arthralgie, Erbrechen und Desorientiertheit auf. Die Patientin istohne bleibenden Schaden wiederhergestellt. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN Pharmakodynamische Eigenschaften: Pharmakotherapeutische Gruppe: andere nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika. ATC-Code:M01AX05 Glucosamin ist eine endogene Substanz und ein normaler Bestandteil derPolysaccharidketten der Knorpelmatrix und Glucosaminoglykane in derGelenkflüssigkeit. In-vitro- und in-vivo-Studien zeigten diestimulierende Wirkung von Glucosamin auf die Synthesephysiologischer Glucosaminoglykane und Proteoglykane durch Chondrozytenund von Hyaluronsäure durch Synoviozyten. Der Wirkungsmechanismus vonGlucosamin beim Menschen ist nicht bekannt. Der Zeitpunkt fürdas Einsetzen der Wirkung kann nicht abgeschätzt werden. Pharmakokinetische Eigenschaften: Glucosamin ist ein relativ kleines Molekül (Molekülmasse 179), dasleicht löslich ist in Wasser und löslich in hydrophilen organischenLösungsmitteln. Die verfügbaren Informationen bezüglich derPharmakokinetik von Glucosamin sind begrenzt. Die absoluteBioverfügbarkeit ist nicht bekannt. Das Verteilungsvolumen beträgt etwa5 Liter und die Halbwertzeit nach intravenöser Anwendung beträgt etwa 2Stunden. Ungefähr 38% einer intravenös verabreichten Dosis werdenunverändert über den Urin ausgeschieden. Präklinische Daten zur Sicherheit: Daten aus tierexperimentellen Studien zur Toxizität bei wiederholterGabe, Reproduktionstoxizität, Mutagenität und Karzinogenität liegen fürDona nicht vor. Ergebnisse von in-vitro- und in-vivo-Studien bei Tierenhaben ergeben, dass Glucosamin die Insulinsekretion verringertund zu Insulinresistenz führt, wahrscheinlich durch die Hemmung derGlucokinase in den ß-Zellen. Die klinische Relevanz ist nicht bekannt. Liste der sonstigen Bestandteile: Aspartam (E 951), Sorbitol (E 420), wasserfreie Citronensäure (E 330),Macrogol 4000 Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 01.10.2020
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Magnesiocard® 2,5 mmol 200 St Filmtabletten
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Ein Mangel an dem lebenswichtigen Mineralstoff Magnesium kann viele Ursachen haben, z.B. einseitige Ernährungsgewohnheiten, ein erhöhter Magnesiumbedarf (z.B. Schwangerschaft, Stillzeit) oder erhöhte Verluste an Magnesium, z.B. bei Diabetes mellitus oder bedingt durch Alltagsstress. Aufgrund der umfangreichen Funktionen von Magnesium im Organismus kann sich ein Mangel an "allen Ecken und Enden" bemerkbar machen, z.B. Waden- und Zehenkrämpfe, Verspannungen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich, Lidzucken, Nervosität, innere Unruhe, Kopf- und Herzschmerzen oder vorzeitige Wehen in der Schwangerschaft. Magnesiocard® enthält die spezielle, patentgeschützte Magnesiumverbindung Magnesiumaspartat-hydrochlorid, die sehr gut vom Körper aufgenommen wird. Sie erhalten Magnesiocard® je nach Geschmack und Bedarf in unterschiedlichen Darreichungsformen (Filmtabletten, Pulver zum Trinken, Brausetabletten, Beutel mit retardierten Filmtabletten) und Wirkstoffstärken rezeptfrei in Ihrer Apotheke. Die Magnesiocard®-Produkte sind so dosiert, dass sie auch mehrmals pro Tag eingenommen werden können. Dies hat den Vorteil einer bestmöglichen Aufnahme von Magnesium in den Körper, da kleine Mengen - mehrmals täglich eingenommen - besser aufgenommen werden können als große Einmal-Dosierungen. Alle Magnesiocard® Produkte sind glutenfrei und enthalten keine Lactose. Anwendung: Magnesiocard® Arzneimittel sind die idealen Produkte zur Behandlung bei Magnesiummangel. Es wird insbesondere angewendet bei Magnesiummangel-bedingten Herzbeschwerden, bei durch Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bedingten Magnesiummangel sowie bei Magnesiummangel bei hyperaktiven Kindern. Für nähere Informationen fordern Sie bitte unsere Magnesiocard® Patienteninformationen an. Auch in der Schwangerschaft wird Magnesiocard® aufgrund klinischer Erfahrungen häufig eingesetzt. Die Schwangerschaft - wenn zwei Herzen schlagen - ist eine klassische Magnesiummangel-Situation: ein Magnesiummangel kann hier zu Wadenkrämpfen und sogar zu vorzeitigen Wehen führen. Magnesiocard® 2,5 mmol, Filmtabletten: 614,8 mg Magnesiumaspartat-hydrochlorid 3 H2O, entsprechend 60,8 mg Magnesium pro Filmtablette. Wirkstoff: Magnesiumaspartat-hydrochlorid Anwendungsgebiete: Behandlung von therapiebedürftigen Magnesium-Mangelzuständen, die keiner Injektion/Infusion bedürfen. Nachgewiesener Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist.

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Stand: 01.10.2020
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vasoLoges® S Homocystein 90 St Dragees
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. vasoLoges® S Homocystein ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit den Vitaminen B6, B12 und Folsäure. Diese tragen gemeinsam zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei. Homocystein entsteht in unserem Eiweißstoffwechsel und kann bei zu hoher Konzentration im Blut die Innenwände der Blutgefäße schädigen. Vitamin B6 unterstützt außerdem die normale Bildung roter Blutkörperchen. Es gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen und kommt in geringen Dosen in Lebensmitteln tierischer und pflanzlicher Herkunft vor. Hitze und Tageslicht, vor allem Sonnenstrahlen, können seine Wirkung jedoch beeinträchtigen. Vitamin B12 spielt eine Rolle bei der Zellteilung und trägt auch zu einer normalen Bildung roter Blutkörperchen bei. Es ist ein lebenswichtiges Vitamin, das der menschliche Organismus nicht selbst herstellen kann und daher mit der Nahrung aufgenommen werden muss. Vitamin B12 kommt nur in tierischen Produkten wie Eiern und Fleisch vor. Folsäure trägt zu einer normalen Blutbildung bei. Der menschliche Körper kann Folsäure nicht selbst produzieren und ist daher auf die Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Folsäure ist in geringen Mengen beispielsweise in Vollkornprodukten, grünem Blattgemüse, Nüssen und Fleisch enthalten. Neueste Erkenntnisse belegen, dass in Deutschland jeder Zweite ab 50 Jahren mit B-Vitaminen und Folsäure unterversorgt ist. Insbesondere einseitige Ernährung, industrielle Verarbeitung der Lebensmittel, Lagerung, Transport oder das Kochen der Nahrung führen zu einem Rückgang vieler lebenswichtiger Vitamine. Die längerfristige Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Magenmittel gegen überschüssige Säurebildung, sog. Protonenpumpenhemmer), regelmäßiger Alkoholkonsum und verschiedene Krankheiten (z.B. Diabetes mellitus) führen zu einem erhöhten Vitaminbedarf. vasoLoges® S Homocystein enthält diese wertvollen Vitamine in sinnvoller Kombination zur Unterstützung eines normalen Homocystein-Stoffwechsels. Zutaten: Zucker, Füllstoff: Zellulose; Süßungsmittel: Mannit; Trägerstoff: Talkum; Thiaminhydrochlorid (Vitamin B1), Pyridoxin-5-phosphat (Vitamin B6), Füllstoff: Gummi arabicum; Farbstoff: Calciumcarbonat; Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose; Riboflavin-5-phosphat-Natrium (Vitamin B2), Trennmittel: Magnesiumsalze der Speisefettsäuren; Folsäure, Cyanocobolamin (Vitamin B12), Überzugsmittel: Carnaubawachs Gesamtgewicht pro Dragee: 305 mg Nährstoffe Pro Tagesdosierung 1 Dragee % NRV Vitamin B1 10 mg 909 %* Vitamin B2 1,6 g 114 %* Vitamin B6 8 mg 571 %* Vitamin B12 500 μg 20.000 %* Folsäure 800 μg 400 * Nutrient Reference Values (Referenzmenge nach EU-Lebensmittelinformationsverordnung) Verzehrempfehlung: 1 Dragee pro Tag mit ausreichend Flüssigkeit. Der Verzehrzeitpunkt kann frei gewählt werden. Am günstigsten ist der Verzehr zu einer der Hauptmahlzeiten. Hinweis für Diabetiker: 1 Dragee vasoLoges® S Homocystein enthält < 0,2 g Kohlenhydrate entsprechend < 0,02 BE. Damit ist das Präparat für Diabetiker geeignet. Nettofüllmenge: 90 Dragees = 27,45 g Herstellerdaten: Dr. Loges + Co. GmbH Schützenstraße 5 21423 Winsen/Luhe

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Stand: 01.10.2020
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vasoLoges® S Homocystein 30 St Dragees
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13,82 € *
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. vasoLoges® S Homocystein ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit den Vitaminen B6, B12 und Folsäure. Diese tragen gemeinsam zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei. Homocystein entsteht in unserem Eiweißstoffwechsel und kann bei zu hoher Konzentration im Blut die Innenwände der Blutgefäße schädigen. Vitamin B6 unterstützt außerdem die normale Bildung roter Blutkörperchen. Es gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen und kommt in geringen Dosen in Lebensmitteln tierischer und pflanzlicher Herkunft vor. Hitze und Tageslicht, vor allem Sonnenstrahlen, können seine Wirkung jedoch beeinträchtigen. Vitamin B12 spielt eine Rolle bei der Zellteilung und trägt auch zu einer normalen Bildung roter Blutkörperchen bei. Es ist ein lebenswichtiges Vitamin, das der menschliche Organismus nicht selbst herstellen kann und daher mit der Nahrung aufgenommen werden muss. Vitamin B12 kommt nur in tierischen Produkten wie Eiern und Fleisch vor. Folsäure trägt zu einer normalen Blutbildung bei. Der menschliche Körper kann Folsäure nicht selbst produzieren und ist daher auf die Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Folsäure ist in geringen Mengen beispielsweise in Vollkornprodukten, grünem Blattgemüse, Nüssen und Fleisch enthalten. Neueste Erkenntnisse belegen, dass in Deutschland jeder Zweite ab 50 Jahren mit B-Vitaminen und Folsäure unterversorgt ist. Insbesondere einseitige Ernährung, industrielle Verarbeitung der Lebensmittel, Lagerung, Transport oder das Kochen der Nahrung führen zu einem Rückgang vieler lebenswichtiger Vitamine. Die längerfristige Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Magenmittel gegen überschüssige Säurebildung, sog. Protonenpumpenhemmer), regelmäßiger Alkoholkonsum und verschiedene Krankheiten (z.B. Diabetes mellitus) führen zu einem erhöhten Vitaminbedarf. vasoLoges® S Homocystein enthält diese wertvollen Vitamine in sinnvoller Kombination zur Unterstützung eines normalen Homocystein-Stoffwechsels. Zutaten: Zucker, Füllstoff: Zellulose; Süßungsmittel: Mannit; Trägerstoff: Talkum; Thiaminhydrochlorid (Vitamin B1), Pyridoxin-5-phosphat (Vitamin B6), Füllstoff: Gummi arabicum; Farbstoff: Calciumcarbonat; Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose; Riboflavin-5-phosphat-Natrium (Vitamin B2), Trennmittel: Magnesiumsalze der Speisefettsäuren; Folsäure, Cyanocobolamin (Vitamin B12), Überzugsmittel: Carnaubawachs Gesamtgewicht pro Dragee: 305 mg Nährstoffe Pro Tagesdosierung 1 Dragee % NRV Vitamin B1 10 mg 909 %* Vitamin B2 1,6 g 114 %* Vitamin B6 8 mg 571 %* Vitamin B12 500 μg 20.000 %* Folsäure 800 μg 400 * Nutrient Reference Values (Referenzmenge nach EU-Lebensmittelinformationsverordnung) Verzehrempfehlung: 1 Dragee pro Tag mit ausreichend Flüssigkeit. Der Verzehrzeitpunkt kann frei gewählt werden. Am günstigsten ist der Verzehr zu einer der Hauptmahlzeiten. Hinweis für Diabetiker: 1 Dragee vasoLoges® S Homocystein enthält < 0,2 g Kohlenhydrate entsprechend < 0,02 BE. Damit ist das Präparat für Diabetiker geeignet. Nettofüllmenge: 30 Dragees = 9,15 g Herstellerdaten: Dr. Loges + Co. GmbH Schützenstraße 5 21423 Winsen/Luhe

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Stand: 01.10.2020
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vasoLoges® protect 240 St Filmtabletten
Beliebt
59,47 € *
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Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. vasoLoges® protect Filmtabletten Stark: Mit hochdosiertem L-Arginin und Pycnogenol®, dem Original-Extrakt aus der Rinde der Französischen Meereskiefer Wirksam: Nachweisliche Verbesserung der endothelialen Funktion und Senkung erhöhter Homocysteinwerte1 Natürlich: Enthält sieben Vitamine und Mikronährstoffe mit synergistischen Effekten Unterstützend: Für Raucher, Stressgeplagte, Übergewichtige, sowie Personen deren Geschwister oder Eltern bereits einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten 1Wissenschaftliche Untersuchung an Personen mit leicht bis moderat erhöhtem Blutdruck: Reule CA et al.: BMC Complementary and Alternative Medicine 2017; 17: 92. Haben Sie sich schon einmal Gedanken über den Zustand Ihrer eigenen Blutgefäße gemacht? Die Gefäße des Menschen sind im gesunden Zustand elastisch. Sie können auf Druckveränderungen reagieren, steuern die Durchlässigkeit in das umliegende Gewebe und beeinflussen die Fließeigenschaften des Blutes. Diese Gefäßeigenschaften können z. B. durch eine endotheliale Dysfunktion beeinträchtigt werden, bei der es zu einer Funktionsstörung der innersten Gefäßwand kommt. Als Ursache gilt unter anderem ein erhöhter Homocystein- Spiegel im Blut. Diese Aminosäure entsteht als natürliches Stoffwechselprodukt bei der Umwandlung von Eiweißbausteinen und kann bei zu hohem Vorkommen im Organismus die Gefäßfunktion beeinträchtigen, da sie den Haushalt des gefäßerweiternden Stickstoffmonoxids (NO) negativ beeinflussen kann. Erhöhte Homocysteinwerte im Blut sowie Einschränkungen der Gefäßfunktion können durch Ihren Arzt diagnostiziert werden. Risikofaktoren für Gefäßerkrankungen: Genetische Veranlagung Alter Geschlecht (männlich) Bewegungsmangel Übergewicht Erhöhte Blutfettwerte Rauchen Bluthochdruck Diabetes mellitus Erhöhte Homocysteinwerte Stress vasoLoges® protect – Für flexible Blutgefäße vaso Loges® protect ist ein Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) zum Diätmanagement bei erhöhtem Homocystein und endothelialer Dysfunktion. Bei diesen Erkrankungen kann es zu einem veränderten Nährstoffbedarf kommen, der über die normale Ernährung nicht gedeckt werden kann. Für diese besonderen Bedürfnisse enthält vaso Loges® protect eine speziell abgestimmte Nährstoffkombination. Diese beeinflusst bei Patienten mit erhöhtem Homocystein die innere Zellschicht der Gefäße, indem der körpereigene Abbau von Homocystein sowie die endotheliale Funktion verbessert werden. Die Kombination aus sieben natürlichen, gefäßrelevanten Vitaminen und Mikronährstoffen mit synergistischen Effekten hat sich in einer wissenschaftlichen Untersuchung bewährt1. Pycnogenol® – Kraftvoll. Natürlich. Wirksam. Das intensiv erforschte Pycnogenol® ist der Original-Extrakt aus der Rinde der Französischen Meereskiefer. Bis zur Ernte der bis zu vierzig Meter hohen Bäume dauert es 50 Jahre, in denen keinerlei Pestizide oder Herbizide zum Einsatz kommen. Der nachhaltige Anbau unter der Sonne Frankreichs macht die Bäume zu einer idealen Quelle besonderer Pflanzeninhaltsstoffe, die sich über Jahre entwickeln können. Pycnogenol® enthält eine Mischung wertvoller sekundärer Pflanzenstoffe, u. a. Procyanidine, mit antioxidativen Eigenschaften. Die einzigartige Spezialkombination Kein anderes Präparat enthält Pycnogenol® in dieser ausgewogenen Zusammensetzung. Die Aminosäure L-Arginin bildet die Vorstufe des gefäßerweiternden Stickstoffmonoxids (NO). Die auf das Krankheitsbild abgestimmte Zufuhr, reguliert die Endothelfunktion und fördert die Durchblutung. Dadurch wird die Sauerstoffversorgung im Körper verbessert und die Regeneration der Gefäße unterstützt. Die R(+)-Alpha-Liponsäure ist als Coenzym an vielen enzymatischen Reaktionen im Körper beteiligt. Als Radikalfänger und Antioxidans kann sie zum Zellschutz beitragen, indem verbrauchte Antioxidanzien regeneriert werden. Vitamin K2 ist mitverantwortlich dafür, dass sich Calcium nicht in der Gefäßwand ablagert, sondern in die Knochen transportiert wird. Der Abbau von Homocystein erfolgt in mehreren Schritten unter Mitwirkung von Vitamin B6, Folsäure und Vitamin B12 . Zur Deckung des Mehrbedarfs bei Patienten mit erhöhtem Homocystein sind die drei B-Vitamine in einer auf das Krankheitsbild abgestimmten Menge enthalten. Zutaten: L-Arginin, Füllstoff: Zellulose; Trennmittel: Talkum, Magnesiumsalze der Speisefettsäuren; Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose, Speisefettsäuren; Extrakt der französischen Meereskiefer (Pycnogenol®), Füllstoff: Calciumphosphate; Trennmittel: Siliciumdioxid; Apfel-, schwarze Johannisbeeren-, Radieschen-Konzentrat; Alpha-Liponsäure-Natrium, Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6), Zucker, Gummi arabicum, Stärke, pflanzliches Öl (Palmöl), 5- Methyltetrahydrofolsäure-Calciumsalz, Methylcobalamin (Vitamin B12), Vitamin K2 Zutaten pro Tablette Pro Tag (2 x 2 Filmtabletten) pro 100 g L-Arginin 600 mg 2.400 µg 63,8 g Pycnogenol™ 25 mg 100 mg 2,65 g R(+)Alpha-Liponsäure 2,5 mg 10 mg 0,27 g Vitamin B6 2 mg 8 mg 0,21 g Folsäure 150 µg 600 µg 16,0 mg Vitamin B12 125 µg 500 µg 13,3mg Vitamin K2 11,25 µg 45 µg 1,2 mg Nährwert pro Tablette Pro Tag* (2 x 2 Filmtabletten) pro 100 g Brennwert 13 kJ / 3 kcal 52 kJ / 12 kcal 1383 kj / 319kcal Eiweiß Kohlenhydrate 1,5 g Fett 1,5 g *2x2 Filmtabletten Verzehrempfehlung: Morgens und abends je 2 Filmtabletten unzerkaut mit Flüssigkeit zu den Mahlzeiten. Wichtiger Hinweis: Diese ergänzende bilanzierte Diät muss unter ärztlicher Kontrolle verwendet werden. Empfohlene Tagesverzehrmenge einhalten. Außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Hinweise vaso Loges protect ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät). vaso Loges protect ist kein vollständiges Lebensmittel. Nettofüllmengen mehrere Größen erhältlich: 60 Filmtabletten = 56,7 g 120 Filmtabletten = 112,8 g 240 Filmtabletten = 225,6 g Herstellerdaten: Dr. Loges + Co. GmbH Schützenstraße 5 21423 Winsen/Luhe

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Stand: 01.10.2020
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Doloteffin® Filmtabletten 100 St Filmtabletten
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22,88 € *
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Darreichungsform : Filmtabletten Anwendungsgebiete Unterstützende Therapie degenerativer Erkrankungen des Bewegungsapparates. Bei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötungen, Schwellungen oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, sowie andauernden Beschwerden ist ein Arzt aufzusuchen. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung Dosierung: Erwachsene und Kinder über 12 Jahre nehmen 3-mal täglich 2 Filmtabletten. Art der Anwendung: Zum Einnehmen. Doloteffin® Filmtabletten sind unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit vor den Mahlzeiten einzunehmen. Dauer der Anwendung: Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Gegenanzeigen Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Teufelskralle oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates. Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Doloteffin®soll daher bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung Bei Gallensteinleiden nur nach Rücksprache mit einem Arzt anzuwenden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen Keine bekannt. Schwangerschaft und Stillzeit Zur Anwendung von Doloteffin ® in der Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Das Arzneimittel soll daher in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Keine bekannt. Nebenwirkungen Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt: Sehr häufig (≥ 1/10) Häufig (≥ 1/100 – Gelegentlich (≥ 1/1000 – Selten (≥ 1/10.000 – Sehr selten ( Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes Selten können Diarrhoe, Übelkeit, Erbrechen und Blähungen auftreten. Erkrankungen des Nervensystems Selten wurden Schwindel und Kopfschmerzen beobachtet. Erkrankungen des Immunsystems Sehr selten wurden Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Urtikaria, Gesichtsödem bis hin zum anaphylaktischen Schock beschrieben. Untersuchungen Sehr selten wurde bei insulinpflichtigem Diabetes mellitus ein Blutzuckeranstieg beobachtet, der nach Absetzen zurückging. Überdosierung Entfällt. Pharmakologische Eigenschaften Pharmakotherapeutische Gruppe: Pflanzliches Arzneimittel bei Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates Zwei Wirkungen der Droge haben sich als bedeutsam herausgestellt. So kann man einerseits zwischen der antiphlogistischen und schwach analgetischen Wirkung und andererseits der Verwendung von Teufelskrallenwurzel als Bitterstoffdroge unterscheiden. Da Teufelskrallenwurzel-Produkte milde Phytotherapeutika sind, sollten diese bei dem angezeigten Anwendungsgebiet nur in leichten Fällen allein eingesetzt werden, bei schweren Fällen nur zur Unterstützung der üblichen ärztlichen Therapie. Die analgetische und antiphlogistische Wirksamkeit von Harpagophytum procumbens deutet darauf hin, dass die Wirkung nicht allein in isolierten Bestandteilen, sondern in der Summe der Inhaltsstoffe liegt. Liste der sonstigen Bestandteile Talkum; Stearinsäure; Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.); Copovidon; Hochdisperses Siliciumdioxid; Maisstärke; Cellulosepulver; Macrogol 4000; Eisenoxide und -hydroxide; Titandioxid, Poly(vinylalkohol), Polysorbat 80 Für Diabetiker ist bei der Einnahme von Doloteffin® keine Anrechnung von Broteinheiten (=BE) erforderlich. Inkompatibilitäten Nicht bekannt. Dauer der Haltbarkeit 3 Jahre Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung Nicht über 25 °C lagern!

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Telcor® Arginin plus 30 St Granulat
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Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Telcor® Arginin plus TELCOR® Arginin plus ist mit seiner speziellen Nährstoffkombination zum Diätmanagement bei Gefäßablagerungen und Durchblutungsstörungen im Frühstadium vonArteriosklerose sowie bei einem erhöhten Homocysteinspiegel anzuwenden. Die Komposition, die nach neuesten ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt wurde, ist auch fürDiabetiker geeignet, die häufig unter den genannten Krankheitsbildern leiden. Die Innovation: Der Schutz der Blutgefäße ist elementar für die Gesundheit im Alter. Die spezielle Kombination aus der Aminosäure Arginin mit den Vitaminen B6, B12 und Folsäure schützt auf natürliche Weise die Gefäßinnenwände vor Ablagerungen, wirkt gefäßerweiternd und sorgt damitfür eine gute Durchblutung. Die Wissenschaft: Aktuelle Studien belegen, dass Menschen mit Bluthochdruck, Diabetes mellitus und Arteriosklerose oft unter einem erheblichen krankheitsbedingten Arginin- und Vitamin-B-Mangel leiden, der über eine Ernährungsumstellung allein nicht ausgeglichen werden kann. Im Rahmen eines Diätmanagements wurde die positive Wirkung von TELCOR® Arginin plus inproduktspezifischen Studien (u.a. randomisiert, placebokontrolliert, doppelblind) belegt. Die Zusammensetzung: Pflanzliches Arginin, Vitamine B6, B12 und Folsäure Die Anwendung: 2x täglich 2 Tabletten oder 1 Tagesportion Granulat einnehmen. TELCOR® Arginin plus ist sehr gut verträglich, mit Medikamenten kombinierbar und zur Langzeitanwendunggeeignet. Zutaten: Arginin (66 %); Trennmittel: mikrokristalline Cellulose, Cellulosepulver;Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose, mittelkettige Triglyceride,Speisefettsäuren, Hydroxypropylcellulose; Trennmittel: Siliciumdioxid,Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Talkum; Farbstoff Titandioxid;Pyridoxinhydrochlorid; Folsäure; Farbstoff Echtes Karmin;Cyanocobalamin. Glutenfrei, laktosefrei, zuckerfrei, frei von tierischen Fetten, frei vonKonservierungsstoffen. Zusammensetzung pro Beutel pro 100 g Brennwert 77 kJ / 18 kcal 1359 kJ / 320 kcal Fett 0 g 0 g davon gesättigte Fettsäuren 0 g 0 g Kohlenhydrate 2,0 g 35 g davon Zucker < 0,1 g 0,5 g Eiweiß 0 g 0 g Salz 0 g 0 g Vitamin B6 3,0 mg 53 mg Folsäure 400 µg 7,08 mg Vitamin B12 2,0 µg 35 µg Natrium 0 g 0 g Arginin 2,4 g 42 g Verzehrempfehlung: Täglich den Inhalt eines Beutels (= Tagesportion) in 200 ml stilles Wasser oder Fruchtsaft einrühren und zu einer Mahlzeiteinnehmen. Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 30 Sticks Herstellerdaten: QUIRIS Healthcare GmbH & Co. KG Isselhorster Str. 260 33334 Gütersloh

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Stand: 01.10.2020
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vasoLoges® protect 120 St Filmtabletten
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Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. vasoLoges® protect Filmtabletten Stark: Mit hochdosiertem L-Arginin und Pycnogenol®, dem Original-Extrakt aus der Rinde der Französischen Meereskiefer Wirksam: Nachweisliche Verbesserung der endothelialen Funktion und Senkung erhöhter Homocysteinwerte1 Natürlich: Enthält sieben Vitamine und Mikronährstoffe mit synergistischen Effekten Unterstützend: Für Raucher, Stressgeplagte, Übergewichtige, sowie Personen deren Geschwister oder Eltern bereits einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten 1Wissenschaftliche Untersuchung an Personen mit leicht bis moderat erhöhtem Blutdruck: Reule CA et al.: BMC Complementary and Alternative Medicine 2017; 17: 92. Haben Sie sich schon einmal Gedanken über den Zustand Ihrer eigenen Blutgefäße gemacht? Die Gefäße des Menschen sind im gesunden Zustand elastisch. Sie können auf Druckveränderungen reagieren, steuern die Durchlässigkeit in das umliegende Gewebe und beeinflussen die Fließeigenschaften des Blutes. Diese Gefäßeigenschaften können z. B. durch eine endotheliale Dysfunktion beeinträchtigt werden, bei der es zu einer Funktionsstörung der innersten Gefäßwand kommt. Als Ursache gilt unter anderem ein erhöhter Homocystein- Spiegel im Blut. Diese Aminosäure entsteht als natürliches Stoffwechselprodukt bei der Umwandlung von Eiweißbausteinen und kann bei zu hohem Vorkommen im Organismus die Gefäßfunktion beeinträchtigen, da sie den Haushalt des gefäßerweiternden Stickstoffmonoxids (NO) negativ beeinflussen kann. Erhöhte Homocysteinwerte im Blut sowie Einschränkungen der Gefäßfunktion können durch Ihren Arzt diagnostiziert werden. Risikofaktoren für Gefäßerkrankungen: Genetische Veranlagung Alter Geschlecht (männlich) Bewegungsmangel Übergewicht Erhöhte Blutfettwerte Rauchen Bluthochdruck Diabetes mellitus Erhöhte Homocysteinwerte Stress vasoLoges® protect – Für flexible Blutgefäße vaso Loges® protect ist ein Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) zum Diätmanagement bei erhöhtem Homocystein und endothelialer Dysfunktion. Bei diesen Erkrankungen kann es zu einem veränderten Nährstoffbedarf kommen, der über die normale Ernährung nicht gedeckt werden kann. Für diese besonderen Bedürfnisse enthält vaso Loges® protect eine speziell abgestimmte Nährstoffkombination. Diese beeinflusst bei Patienten mit erhöhtem Homocystein die innere Zellschicht der Gefäße, indem der körpereigene Abbau von Homocystein sowie die endotheliale Funktion verbessert werden. Die Kombination aus sieben natürlichen, gefäßrelevanten Vitaminen und Mikronährstoffen mit synergistischen Effekten hat sich in einer wissenschaftlichen Untersuchung bewährt1. Pycnogenol® – Kraftvoll. Natürlich. Wirksam. Das intensiv erforschte Pycnogenol® ist der Original-Extrakt aus der Rinde der Französischen Meereskiefer. Bis zur Ernte der bis zu vierzig Meter hohen Bäume dauert es 50 Jahre, in denen keinerlei Pestizide oder Herbizide zum Einsatz kommen. Der nachhaltige Anbau unter der Sonne Frankreichs macht die Bäume zu einer idealen Quelle besonderer Pflanzeninhaltsstoffe, die sich über Jahre entwickeln können. Pycnogenol® enthält eine Mischung wertvoller sekundärer Pflanzenstoffe, u. a. Procyanidine, mit antioxidativen Eigenschaften. Die einzigartige Spezialkombination Kein anderes Präparat enthält Pycnogenol® in dieser ausgewogenen Zusammensetzung. Die Aminosäure L-Arginin bildet die Vorstufe des gefäßerweiternden Stickstoffmonoxids (NO). Die auf das Krankheitsbild abgestimmte Zufuhr, reguliert die Endothelfunktion und fördert die Durchblutung. Dadurch wird die Sauerstoffversorgung im Körper verbessert und die Regeneration der Gefäße unterstützt. Die R(+)-Alpha-Liponsäure ist als Coenzym an vielen enzymatischen Reaktionen im Körper beteiligt. Als Radikalfänger und Antioxidans kann sie zum Zellschutz beitragen, indem verbrauchte Antioxidanzien regeneriert werden. Vitamin K2 ist mitverantwortlich dafür, dass sich Calcium nicht in der Gefäßwand ablagert, sondern in die Knochen transportiert wird. Der Abbau von Homocystein erfolgt in mehreren Schritten unter Mitwirkung von Vitamin B6, Folsäure und Vitamin B12 . Zur Deckung des Mehrbedarfs bei Patienten mit erhöhtem Homocystein sind die drei B-Vitamine in einer auf das Krankheitsbild abgestimmten Menge enthalten. Zutaten: L-Arginin, Füllstoff: Zellulose; Trennmittel: Talkum, Magnesiumsalze der Speisefettsäuren; Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose, Speisefettsäuren; Extrakt der französischen Meereskiefer (Pycnogenol®), Füllstoff: Calciumphosphate; Trennmittel: Siliciumdioxid; Apfel-, schwarze Johannisbeeren-, Radieschen-Konzentrat; Alpha-Liponsäure-Natrium, Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6), Zucker, Gummi arabicum, Stärke, pflanzliches Öl (Palmöl), 5- Methyltetrahydrofolsäure-Calciumsalz, Methylcobalamin (Vitamin B12), Vitamin K2 Zutaten pro Tablette Pro Tag (2 x 2 Filmtabletten) pro 100 g L-Arginin 600 mg 2.400 µg 63,8 g Pycnogenol™ 25 mg 100 mg 2,65 g R(+)Alpha-Liponsäure 2,5 mg 10 mg 0,27 g Vitamin B6 2 mg 8 mg 0,21 g Folsäure 150 µg 600 µg 16,0 mg Vitamin B12 125 µg 500 µg 13,3mg Vitamin K2 11,25 µg 45 µg 1,2 mg Nährwert pro Tablette Pro Tag* (2 x 2 Filmtabletten) pro 100 g Brennwert 13 kJ / 3 kcal 52 kJ / 12 kcal 1383 kj / 319kcal Eiweiß Kohlenhydrate 1,5 g Fett 1,5 g *2x2 Filmtabletten Verzehrempfehlung: Morgens und abends je 2 Filmtabletten unzerkaut mit Flüssigkeit zu den Mahlzeiten. Wichtiger Hinweis: Diese ergänzende bilanzierte Diät muss unter ärztlicher Kontrolle verwendet werden. Empfohlene Tagesverzehrmenge einhalten. Außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Hinweise vaso Loges protect ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät). vaso Loges protect ist kein vollständiges Lebensmittel. Nettofüllmengen mehrere Größen erhältlich: 60 Filmtabletten = 56,7 g 120 Filmtabletten = 112,8 g 240 Filmtabletten = 225,6 g Herstellerdaten: Dr. Loges + Co. GmbH Schützenstraße 5 21423 Winsen/Luhe

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Magnesiocard® retard 15 mmol 30 St Beutel mit r...
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Ein Mangel an dem lebenswichtigen Mineralstoff Magnesium kann viele Ursachen haben, z.B. einseitige Ernährungsgewohnheiten, ein erhöhter Magnesiumbedarf (z.B. Schwangerschaft, Stillzeit) oder erhöhte Verluste an Magnesium, z.B. bei Diabetes mellitus oder bedingt durch Alltagsstress. Aufgrund der umfangreichen Funktionen von Magnesium im Organismus kann sich ein Mangel an "allen Ecken und Enden" bemerkbar machen, z.B. Waden- und Zehenkrämpfe, Verspannungen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich, Lidzucken, Nervosität, innere Unruhe, Kopf- und Herzschmerzen oder vorzeitige Wehen in der Schwangerschaft. Magnesiocard® enthält die spezielle, patentgeschützte Magnesiumverbindung Magnesiumaspartat-hydrochlorid, die sehr gut vom Körper aufgenommen wird. Sie erhalten Magnesiocard® je nach Geschmack und Bedarf in unterschiedlichen Darreichungsformen (Filmtabletten, Pulver zum Trinken, Brausetabletten, Beutel mit retardierten Filmtabletten) und Wirkstoffstärken rezeptfrei in Ihrer Apotheke. Die Magnesiocard®-Produkte sind so dosiert, dass sie auch mehrmals pro Tag eingenommen werden können. Dies hat den Vorteil einer bestmöglichen Aufnahme von Magnesium in den Körper, da kleine Mengen - mehrmals täglich eingenommen - besser aufgenommen werden können als große Einmal-Dosierungen. Die hochdosierte Retardform – Magnesiocard® retard 15 mmol – ermöglicht eine hervorragende Wirkstoff-Aufnahme bei gleichzeitigem Komfort einer nur einmal täglichen Einnahme. Der Grund: dank der patentierten Retard-Technologie geben die Mikro-Filmtabletten das Magnesium langsam über den Tag verteilt ab. Deshalb: einmal täglich eingenommen – den ganzen Tag bestens versorgt! Alle Magnesiocard® Produkte sind glutenfrei und enthalten keine Lactose. Anwendung: Magnesiocard® Arzneimittel sind die idealen Produkte zur Behandlung bei Magnesiummangel. Es wird insbesondere angewendet bei Magnesiummangel-bedingten Herzbeschwerden, bei durch Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bedingten Magnesiummangel sowie bei Magnesiummangel bei hyperaktiven Kindern. Für nähere Informationen fordern Sie bitte unsere Magnesiocard® Patienteninformationen an. Auch in der Schwangerschaft wird Magnesiocard® aufgrund klinischer Erfahrungen häufig eingesetzt. Die Schwangerschaft - wenn zwei Herzen schlagen - ist eine klassische Magnesiummangel-Situation: ein Magnesiummangel kann hier zu Wadenkrämpfen und sogar zu vorzeitigen Wehen führen. Magnesiocard® retard 15 mmol, Beutel mit retardierten Filmtabletten: 3689 mg Magnesiumaspartat-hydrochlorid 3 H2O, entsprechend 365 mg Magnesium pro Beutel. Wirkstoff: Magnesiumaspartat-hydrochlorid Anwendungsgebiete: Behandlung von therapiebedürftigen Magnesium-Mangelzuständen, die keiner Injektion/Infusion bedürfen. Nachgewiesener Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist.

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milgamma® protekt 90 St Filmtabletten
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. milgamma® protekt Enthält Benfotiamin, welches 5 – mal besser vom Körper aufgenommen wird als „einfaches“ Vitamin B1. Zum Ausgleich des Vitamin-B1-Mangels. So können die Beschwerden Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühle in den Füßen ursächlich gelindert werden. Ihre Wahl bei Nervenschäden infolge eines Vitamin-B1-Mangels Kribbelnde, brennende oder schmerzende Füße rauben vielen Menschen nachts den Schlaf. Nervenschäden, so genannte Neuropathien, sind dafür eine mögliche Ursache. Betroffene wissen oft nicht, dass auch ein Vitamin B1-Mangel diese Neuropathien auslösen oder verstärken kann. Wer dieses Defizit ausgleicht, kann dadurch seine Beschwerden in den Füßen lindern und so wieder einen erholsamen Schlaf erreichen. Gerade Menschen mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin B1-Mangel und für Neuropathien: Der erhöhte Blutzucker schädigt die Nerven und fördert gleichzeitig ein Vitamin B1-Defizit. milgamma® protekt gleicht den Vitamin-B1-Mangel aus und kann so die Beschwerden lindern. Das Besondere ist der Wirkstoff Benfotiamin, diese Vorstufe von Vitamin B1, wird 5-mal besser vom Körper aufgenommen als „einfaches“ Vitamin B1. Was viele nicht wissen: Auch ein Vitamin B1-Mangel kann Nervenschäden verursachen oder verschlimmern. Dieser tritt gerade bei Diabetikern häufig auf, da sie das Vitamin vermehrt über die Nieren ausscheiden. Daher sollten Diabetiker mit Neuropathien ein solches Defizit unbedingt ausgleichen Anwendung: 1 Filmtablette täglich unzerkaut mit etwas Flüssigkeit einnehmen Für die Behandlung von Neuropathien infolge eines Vitamin-B1-Mangels sollte die Einnahme von milgamma® protekt mindesten über 3 Wochen erfolgen Auch zur Langzeitbehandlung geeignet Für Kinder unzugänglich aufbewahren Auch in der Schwangerschaft + Stillzeit nach Absprache mit Arzt oder Apotheker geeignet Die häufigsten Ursachen für Nervenstörungen durch Vitamin-B1-Mangel im Überblick Diabetes Mellitus und spezielle Stoffwechselkrankheiten Von den 7,5 Millionen Diabetikern allein in Deutschland entwickelt ca. jeder Dritte eine Neuropathie. Betroffene wissen oft nicht, dass auch ein Vitamin B1-Mangel diese Neuropathien auslösen oder verstärken kann. Umso wichtiger ist es, den Körper ausreichend mit Vitamin B1 zu versorgen. Mangel und Fehlernährung Auch Menschen, die sich ungesund & einseitig ernähren, zum Beispiel viel Weißmehl-Produkte verzehren, laufen Gefahr, zu wenig Vitamin B 1 aufzunehmen. Doch auch viel Kaffee & schwarzer Tee oder roher Fisch hemmen die Aufnahme des Vitamins aus der Nahrung. Essstörungen und chronische Magen-Darm-Erkrankungen Wer an Essstörungen oder chronischen Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts wie zum Beispiel Morbus Crohn oder Gluten-Unverträglichkeit leidet, kann ebenfalls einen Vitamin-B1-Mangel entwickeln. Chronischer Alkhoholismus Übermäßiger Alkoholkonsum zählt mitunter zu den größten Risiken für Nervenstörungen durch Vitamin-B1-Mangel Inhalt: 90 Tabletten

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